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Presse

Pressemitteilungen

08.03.2013 | Medibüro Berlin: "Ich krieg mein Kind wo ich will!" Aktion des Büros für medizinische Flüchtlingshilfe am Weltfrauentag

14.08.2012 | Medibüro Berlin: Berliner Kliniken und Beratungsstellen schlagen Alarm: Schwangeren Migrantinnen fehlen Entbindungsplätze

15.08.2011 | Medibüro Berlin: Pleite abgewendet - Medibüro arbeitet weiter

05.08.2011 | Medibüro Berlin: Medibuero ist pleite!

06.10.2009 | Medibüro Berlin:
Notfallpatienten ohne Papiere dürfen den Ausländerbehörden nicht mehr gemeldet werden // Verwaltungsvorschrift zum AufenthG verabschiedet

Zu Material und weiteren Beiträgen des Medibüros

Pressespiegel

03.05.2013 | Neues Deutschland: Gefahrlos zum Arzt? Interview mit Burkhard Bartholome vom Medibüro, Fragen: Haidy Damm

02.05.2013: Pressemitteilung der Bundesärztekammer: ZEKO:  Migranten medizinische Versorgung nicht vorenthalten. Zentrale Ethikkommission bei der BÄK legt Stellungnahme zur „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ vor

PDF der Stellungnahme der ZEKO bei der BÄK

14.03.2013 | Jungle World: Gesundheit für wenige

März 2013 | Amadeu-Antonio-Stiftung: Gegen die Abschottung: Gleiche Rechte und medizinische Versorgung für alle!

09./10. März 2013 | Neues Deutschland: Sichere Geburten für alle

08.03.2013 | leftvision auf Youtube: Videoclip zum Schwangeren-Flashmob "Ich krieg mein Kind wo ich will!"

1 / 2013 | Berliner Ärzte: Unklare Patientenidentität und ärztliche Schweigepflicht. Rechtliche Grundlagen in einer Konfliktsituation Von Katrin Börchers

PDF Berliner Ärzte, 50 (1), 35-36, 2013

28.08.2012 | zm-online Zahnärztliche Mitteilungen: Hilfe für die Unsichtbaren

16.08.2012 | Ärzte Zeitung: Ohne Versicherung. Schwangere haben es in Berlin schwer

14.08.2012 | taz - die tageszeitung:
Geburt nur in der Not Von Alke Wierth

24.03.2012 | Neues Deutschland:
Fatale Folgen eines Arztbesuchs Von Christian Klemm

19.03.2012 | Alex TV: Raum für Notizen:
Flüchtlinge sind nicht illegal, sondern werden illegalisiert. Was das bedeutet, klärt Frauke Oppenberg mit Susann Huschke von der medizinischen Flüchtlingshilfe

04.02.2012 | Frankfurter Allgemeine Zeitung: In der Praxis ohne Krankenversicherung Von Eva Berendsen

29.12.2011 | Deutschlandradio Kultur: Am Ende des Wohlfahrtsstaates Von Ellen Häring

08.09.2011 | die tageszeitung: Bei Krankheit droht Abschiebung Von Manuela Heim

31.08.2011 | die tageszeitung:
Gesundheitsversorgung für Illegalisierte. Körting bremst anonyme Hilfe Von Manuela Heim

15.08.2011 | humanistischer Pressedienst: Das MediBüro braucht Hilfe Von Frank Navissi

06.08.2011 | Der Tagesspiegel: Bei Ostafrika über Bilder reden? Die Medien-Woche im Blick des Schauspielers Mehdi Moinzadeh

05.08.2011 | junge welt: "Den Staat nicht aus seiner Verantwortung entlassen" Ein Gespräch mit Jessica Groß, Interview: Gitta Düperthal

02.08.2011 | die tageszeitung: Medibüro vor der Pleite Von Manuela Heim

Februar 2011 | Berliner Ärzte: „Die Leute kommen nie wegen Bagatell-Krankheiten“ Von Monika Hey, Theda Borde und Sarah Kürwitz, Berliner Ärzte, 2/2011, S. 28-30

Februar 2011 | Berliner Ärzte: Kein Ergebnis ist auch ein Ergebnis. Kommentar zur Auswertung der Ergebnisse der Ärztebefragung „Medizinische Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus“ Von Jürgen Hölzinger, Berliner Ärzte, 2/2011, S. 28-31

28.10.2010 | Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher auf der Landesgesundheitskonferenz Berlin 2010: Laudatio für das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin

Danksagung des Medibüros: MB Manuskript LGK.pdf

27.06.2009 | taz - die tageszeitung: Für die im Schatten Von Paul Wrusch
PANTER PR| EIS Jessica Groß, Panter-Kandidatin zwei, kämpft seit 13 Jahren für die medizinische Versorgung von Menschen ohne gültige Papiere und vermittelt sie an Ärztin und Krankenhäuser

21.01.2008 | Neues Deutschland: Hilfe ist Sache persönlicher Courage. IPPNW-Tagung zu Gesundheitsversorgung für Papierlose und EU-Kontrollvorhaben Von Birgit von Criegern

08.02.2007 | junge welt: "Verantwortung wird auf uns abgewälzt" Interview von Kathrin Hedke mit Burkhard Bartholome

03.02.2012 | taz - die tageszeitung: "Therapie mit zugedrücktem Auge" Von Kathrin Hedke

29.09.2006 | Neues Deutschland: Postkarte statt Polizei Von Tim Zülch

28.09.2006 | indymedia: Bericht von einer Bootstour durch Berlin anlässlich des "Tags des Flüchtlings"

März 2006 | Der Süden der Städte: "Unser Ziel ist, uns überflüssig zu machen" Von Ludger Weckel und Katrin Steiner

10.12.2005 | taz - die tageszeitung: Arzt und Migrant in der Grauzzone Von Anette Lyssner

September / Oktober 2005 | Lateinamerika Nachrichten: Büro für medizinische Flüchtlingshilfe in Gefahr

Dezember 2003 | Alhambra Zeitung: Illegalisierung bedeutet Entrechtung Von Anne Becker

26.02.1998 | Jungle World: Hippokrates gratis Von Markus Götte

Thema: Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Aufenthaltsgesetz (2009)

Am 18.09.2009 hat der Bundesrat Allgemeine Verwaltungsvorschriften zum Aufenthaltsgesetz verabschiedet (Drucksache 669/09 vom 27.07.2009)
PDF-Download unter www.bundesrat.de


24.09.2009 | die tageszeitung taz.de: Aufenthaltsgesetz. Ohne Angst ins Krankenhaus | Von Christian Jakob, taz

06.10.2009 | Presseerklärung Medibüro Berlin: Notfallpatienten ohne Papiere dürfen den Ausländerbehörden nicht mehr gemeldet werden // Verwaltungsvorschrift zum AufenthG verabschiedet
09-10-06_PE_MedibüroBerlin_VerwV-AufenthG.pdf

Thema: Anonymisierter Krankenschein in Berlin

27.06.2009 | die tageszeitung taz.de: Für die im Schatten
PANTER PREIS Jessica Groß, Panter-Kandidatin zwei, kämpft seit 13 Jahren für die medizinische Versorgung von Menschen ohne gültige Papiere und vermittelt sie an Ärzte und Krankenhäuser. Von Paul Wrusch, taz

April 2009 | Dossier Migration und Gesundheit der Heinrich-Böll-Stiftung: Gesundheitsversorgung Illegalisierter. Integration in die Regelversorgung statt Entwicklung weiterer Parallelsysteme
Josephine Jenssen und Elène Misbach beschäftigen sich mit der schwierigen Aufgabe der medizinischen Versorgung illegalisierter Menschen, die keinen Zugang auf Bildung, Arbeit und Gesundheitswesen in Deutschland haben. Von Josephine Jenssen und Elène Misbach, Dossier Migration und Gesundheit der Heinrich-Böll-Stiftung

23.03.2009 | Deutsche Welle: Krank und ohne Papiere
Wenn illegalisierte Migranten krank werden, können sie nicht einfach zum Arzt gehen, denn es droht die Abschiebung. Nun soll ihnen in Berlin erstmals der Zugang zur medizinischen Versorgung erleichtert werden. Von Jana Pareigis (Autorin) und Christine Harjes (Redaktion), Deutsche Welle

20.03.2009 | Deutschlandradio Kultur: "Wer sollte da handeln, wenn nicht eine Stadt wie Berlin?"
Jessica Groß, Mitarbeiterin vom Berliner Medibüro für medizinische Flüchtlingshilfe, hält es für notwendig, Menschen ohne Aufenthaltspapiere unbürokratische Hilfe anzubieten. Derzeit würden viele Flüchtlinge erst bei einem fortgeschrittenen Krankheitszustand zum Arzt gehen, was dann eine sehr aufwendige und teure Behandlung erfordere, bemängelte Groß und hofft, dass der Berliner Senat die Initiative ergreift.
Deutschlandradio Kultur, Jessica Groß vom Berliner Medibüro im Gespräch mit Klaus Pokatzky

27.02.2009 | Deutsche Welle: In der Grauzone: Wie illegale Migranten medizinisch versorgt werden
Illegale Einwanderer, die einen Arzt aufsuchen, riskieren eine Abschiebung - denn öffentliche Stellen sind verpflichtet, sie der Ausländerbehörde zu melden. Das Land Berlin will dies nun mit einem Trick umgehen. Von Dennis Stute, Deutsche Welle

23.02.2009 | Suddeutsche Zeitung: Krankenschein für illegal Eingewanderte. Der namenlose Patient
Etwa eine Million Menschen leben illegal in Deutschland. Zum Arzt gehen sie meist erst, wenn alles zu spät ist. Das soll jetzt anders werden. Von Constanze von Bullion, Süddeutsche Zeitung

09.02.2009 | Berliner Ärzte: Patienten ohne Papiere – Es bewegt sich etwas
Jessica Groß in: Berliner Ärzte, Heft 2/2009, S. 24/25

15.12.2008 | die tageszeitung: Ein Papier für Papierlose
Der Berliner Senat prüft die Einführung eines anonymen Krankenscheins, mit dem die geschätzt 100.000 Berliner ohne Papiere leichter zum Arzt gehen könnten. Von Waltraud Schwab, taz-berlin