Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Aufenthaltsgesetz
Am 18.09.2009 hat der Bundesrat Allgemeine Verwaltungsvorschriften zum Aufenthaltsgesetz verabschiedet (Drucksache 669/09 vom 27.07.2009)PDF-Download unter www.bundesrat.de
24.09.2009 | die tageszeitung taz.de: Aufenthaltsgesetz. Ohne Angst ins Krankenhaus | Von Christian Jakob, taz
06.10.2009 | Presseerklärung Medibüro Berlin: Notfallpatienten ohne Papiere dürfen den Ausländerbehörden nicht mehr gemeldet werden // Verwaltungsvorschrift zum AufenthG verabschiedet
09-10-06_PE_MedibüroBerlin_VerwV-AufenthG.pdf
Anonymisierter Krankenschein in Berlin
27.06.2009 | die tageszeitung taz.de: Für die im Schatten
PANTER PREIS Jessica Groß, Panter-Kandidatin zwei, kämpft seit 13 Jahren für die medizinische Versorgung von Menschen ohne gültige Papiere und vermittelt sie an Ärzte und Krankenhäuser. Von Paul Wrusch, taz
April 2009 | Dossier Migration und Gesundheit der Heinrich-Böll-Stiftung: Gesundheitsversorgung Illegalisierter. Integration in die Regelversorgung statt Entwicklung weiterer Parallelsysteme
Josephine Jenssen und Elène Misbach beschäftigen sich mit der schwierigen Aufgabe der medizinischen Versorgung illegalisierter Menschen, die keinen Zugang auf Bildung, Arbeit und Gesundheitswesen in Deutschland haben. Von Josephine Jenssen und Elène Misbach, Dossier Migration und Gesundheit der Heinrich-Böll-Stiftung
23.03.2009 | Deutsche Welle: Krank und ohne Papiere
Wenn illegalisierte Migranten krank werden, können sie nicht einfach zum Arzt gehen, denn es droht die Abschiebung. Nun soll ihnen in Berlin erstmals der Zugang zur medizinischen Versorgung erleichtert werden. Von Jana Pareigis (Autorin) und Christine Harjes (Redaktion), Deutsche Welle20.03.2009 | Deutschlandradio Kultur: "Wer sollte da handeln, wenn nicht eine Stadt wie Berlin?"
Jessica Groß, Mitarbeiterin vom Berliner Medibüro für medizinische Flüchtlingshilfe, hält es für notwendig, Menschen ohne Aufenthaltspapiere unbürokratische Hilfe anzubieten. Derzeit würden viele Flüchtlinge erst bei einem fortgeschrittenen Krankheitszustand zum Arzt gehen, was dann eine sehr aufwendige und teure Behandlung erfordere, bemängelte Groß und hofft, dass der Berliner Senat die Initiative ergreift.
Deutschlandradio Kultur, Jessica Groß vom Berliner Medibüro im Gespräch mit Klaus Pokatzky
27.02.2009 | Deutsche Welle: In der Grauzone: Wie illegale Migranten medizinisch versorgt werden
Illegale Einwanderer, die einen Arzt aufsuchen, riskieren eine
Abschiebung - denn öffentliche Stellen sind verpflichtet, sie der
Ausländerbehörde zu melden. Das Land Berlin will dies nun mit einem
Trick umgehen. Von Dennis Stute, Deutsche Welle
Etwa eine Million Menschen leben illegal in Deutschland. Zum Arzt gehen sie meist erst, wenn alles zu spät ist. Das soll jetzt anders werden. Von Constanze von Bullion, Süddeutsche Zeitung
09.02.2009 | Berliner Ärzte: Patienten ohne Papiere – Es bewegt sich etwas
Jessica Groß in: Berliner Ärzte, Heft 2/2009, S. 24/25
Der Berliner Senat prüft die Einführung eines anonymen Krankenscheins, mit dem die geschätzt 100.000 Berliner ohne Papiere leichter zum Arzt gehen könnten. Von Waltraud Schwab, taz-berlin
